AG NüM – Nachdenken über Medizin

AG NüM – Nachdenken über Medizin

Das ist NüMNachdenken über Medizin

Ob Mediziner, Philosophie-Student, Altenpfleger – das ist egal!

Bei uns ist jeder eingeladen, der ein Interesse an Philosophie mitbringt. Wir beschäftigen uns mit ethischen Themen in Bereichen der Medizin, freuen uns aber über Studenten oder Personen aus anderen Fachrichtungen, um andere Sichtweisen und Denkanstöße zu erlangen.

Vortrag und Diskussion
Jedes Semester organisieren wir zwei tolle Veranstaltungen!
Dabei werden Dozenten eingeladen, die aus ihrem Gebiet heraus ethische, medizinische Themen beleuchten. Nach diesem 30 – 45 minütigen Vortrag werden wir mit neu erworbenen Input, unsere Denkanstöße teilen und
Jede Meinung ist wichtig und wird ernst genommen! Alles Gesagte bietet die Chance, seinen eigenen Standpunkt zu überdenken, aber auch im besten Fall eine neu gefasste Meinung mit nach Hause zu nehmen.

Ihr wollt teilnehmen?
Liket uns auf Facebook (NüM Regensburg) und werdet über neue Veranstaltungen informiert.
Oder ihr schickt uns eine Mail an Nuem_regensburg@gmx.de ! Wir nehmen euch in unseren Verteiler auf und schicken NUR die Erinnerungen zu unseren Veranstaltungen. (keine weitere Werbung)
Außerdem gibt es die Möglichkeit, selbst andere Leute zu begeistern und einen eigenen Vortrag zu halten -> Sprecht uns einfach an oder schreibt eine E-Mail!
Wenn ihr uns unterstützen wollt, meldet euch auch bei uns. Wir suchen immer motivierte und engagierte Leute, die uns helfen NüM weiterzuentwickeln und die Vorträge zu organisieren etc.!

Unsere Ziele:

  • Kennenlernen von Philosophie (auch ohne Vorwissen)
  • Denken lernen; Selbstverständlichkeiten hinterfragen
  • Menschen im Blick halten und Ethik
  • Sensibilisieren für moralische Handlungen und grundlegende ethische Fragestellung im Ärztealltag
  • Anders denken (statt Auswendiglernen)

Sei kein Fachidiot. Fang an zu denken.

Kann man Tod eigentlich noch definieren? Alle Organe könnten durch moderne Medizintechnik ersetzt werden, sodass es sogar möglich ist als „offiziell“ hirntote Person noch ein Kind gebären und in sich wachsen lassen kann. Kann man den Tod akzeptieren? Oder muss Tod für uns als angehende Ärzte Versagen bedeuten?
Wir nehmen uns die zwei Stunden, um über Sachen nachzudenken und uns eine Meinung zu bilden, die man sich sonst im Studien-/Krankenhausalltag zu selten nimmt.